Tagträumend

Vielleicht bin ich mein eigener Heilbringer.
Heilung?
Heilige?
Hm.

Ich: “Hör lieber nicht auf mich, ich schlafe auch mit verheirateten Männern.”
Lieblingsklaus: “Damit rettest Du womöglich die eine oder andere Ehe und wirst irgendwann einmal heilig gesprochen.”
Ich: “Ich wusste es schon immer, eines Tages vögel ich für den Weltfrieden.”

Warum nicht?


Furcht

Ursprünglich veröffentlicht auf Nicht schon wieder ein Blog:

Furcht ist der Gegner, der einzige Gegner.

Sunzi

Original ansehen noch 21 Wörter


Alltag

Schon Mal gefragt, ob ein neues Gesicht auftaucht, nachdem man über den beschlagenen Badezimmerspiegel wischt?
Oder ein fremdes?
Sind das überhaupt wir, die uns jedes Mal entgegen starren?
Sind wir so leer?

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Pazuzu

Ursprünglich veröffentlicht auf flederzombie©:

In dem Haus, in dem ich wohne,
lebe ich sogar. Es ist
nicht das stabilste. Bloß
ein Fertighaus.
Wenn der Wind
ungünstig steht
& er besonders heftig weht,
knackt es über
all.
An einer rotgestrichenen Wand
hängt ein kleiner Spiegel.
Bei Sturm zittert er.
Und mit ihm
mein Spiegelbild.

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Atempause


Wortlos

An die kalte Wand gepresst, wagte ich einen vorsichtigen Blick um die Ecke. Nichts. Niemand lauerte. Bloß ein leerer Gang starrte zurück. Weiterlesen


Zurück

“Du warst schon mal besser.”

Kritisch blickte sie auf mich herab.

“Ich war schon alles, bis auf eins. Weiterlesen


Ich

Blinzeln.

Mühsam.

Quälend langsam gelang der zweite Anlauf die Lider zu öffnen. Flackern.
Widerwilliges Farben sortieren und meine Umgebung zeigte sich verschwommen. Weiterlesen


Nach dem Tag

Früher dachte ich, die Welt wäre anders.

Heute verstecke ich meine Gedanken. Weiterlesen


Hinter dem Tag

Zu oft, zu quälend beherrschte die Frage nach dem Warum mein Denken.

Warum fällt es mir so schwer mich anzupassen?

Ja, warum denn eigentlich? Weiterlesen


Tag 0

Und dann?
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Tag 33

Träge beugte ich mich nach vorne, griff nach den Kippen auf ihrem Tisch und zündete mir eine an. Gierig inhalierend. Weiterlesen


Tag 32

Mit Bedacht schloss ich die Zimmertür. Plötzlich bewusst, dass Weiterlesen


Im Morgengrauen

In heißen, elendig würgenden Schwällen kotzte ich mein Innerstes nach außen. Weiterlesen


In der Nacht

Die Wärme ihrer Hand blieb zurück wie ein lebendiger Abdruck auf meiner Haut. Ließen sie realer erscheinen als mich. Weiterlesen


Tag 31

“Haben wir unseren Zauber verloren?”

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Tag 30

“Was ist, wenn Gott dir bereits lange vergeben hat, doch du selbst nicht dazu imstande bist” Weiterlesen


Tag 29

Noch lange saß ich schweigend da und starrte ins Feuer. Tief versunken im Polster und in Gedanken. Doch weder der Sessel mit seiner weichen Umarmung aus besticktem Stoff, noch meine alkoholisierten Gedanken flüstern mir Antworten zu. Weiterlesen


Tag 28

“Ficken wäre jetzt großartig.

Ficken wäre eigentlich die ganze Zeit schon großartig. Die Menschen laufen wieder grade, nachdem sie aus allen Poren schwitzend sich in Extase gebumst haben. Weiterlesen


Tag 26

“Ich verliere langsam den Verstand.”

Viele Tage hatten wir uns angeschwiegen. Belauert. Auf einen Fehler des anderen gewartet, um zum Angriff blasen zu können. Oder einfach nur auf ein Lebenszeichen. Die Bestätigung, dass es dem Gegenüber genau so schlecht ergeht.

Doch Leid teilt sich nicht. Es verdoppelt sich nur. Weiterlesen


Tag 4

Träge öffnete ich meine Augen. Schlaf der statt Erholung einen noch mehr in die Knie zwingt, war ein Kunststück welches mein Körper schon lange perfektioniert hatte. Mit Angst aufzuwachen hatte ich aber Jahre nicht mehr. Konnte auch nicht behaupten, dieses beklemmende Gefühl vermisst zu haben. Schwerfällig richtete ich mich auf. Weiterlesen


Tag 3

Als ich die Tür ein zweites Mal hinter mir ins Schloss fallen ließ, schien die Kälte mir auf leisen Sohlen zu folgen. Sie wich mir nicht von der Seite, selbst als ich mich wieder dem Kamin näherte, war es wie ein zweiter Schatten. Mit aller Macht klammerte sie sich an mich, als ich die Hände nach dem Feuer ausstreckte. Hatte sich tief in mir verkrochen. Weiterlesen


Tag 2

Und ich kam wieder mit Tränen.

Dieses Mal ohne einzutreten. Nur meinen Kopf gegen die Tür gelehnt, nahm ich die Kälte hier draußen bewusst wahr. Das Holz der Tür schien zu Eis verwandelt und ließ meine Haut an der Stirn prickeln. Weiterlesen


Tag 1

Zögernd streckte ich die Hand nach dem Türgriff aus. Fühlte den Staub unter meinen Fingern. Atmete ein letztes Mal tief durch und trat ein. Ich wurde nicht von grellem Licht geblendet oder sonstigem dramatischen Effekt, den Erzähler an solchen Stellen gerne einbauen, um Wendepunkte hervorzuheben. Weiterlesen


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